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PRÄSENTATION

Projektoren

Wir helfen bei der Beschaffung von geeigneten Projektoren für Ihren Bedarf.
Die Einrichtung und Wartung wird auf Wunsch ebenfalls übernommen.
Sie erhalten bei uns auch Ersatzteile wie z.B. Ersatzlampen, Lüfter, Filter ect.

LCD-Projektoren Flüssigkristallprojektoren (LCD) funktionieren im Prinzip wie Diaprojektoren, anstelle eines Dias haben sie jedoch kleine, transparente Flüssigkristallelemente. Besonders hochwertige Geräte verwenden drei LCD-Elemente – für jede Grundfarbe einen –, deren Projektion über ein speziell angeordnetes Projektionssystem mit dichroitischen Spiegeln zu einem Bild zusammengefügt wird. Dadurch kann in jedem Bildpunkt jede Farbe erzeugt werden. Bei preiswerteren Geräten mit nur einem Flüssigkristallelement werden die drei Grundfarben nebeneinander dargestellt, was zu einem gröberen Bildeindruck führt.

Vorteile:
- relativ preiswert
- gute Lesbarkeit bei Texten und Grafiken durch die scharfe Abgrenzung der Bildpunkte
- klein und leicht
- einfache Einrichtung

Nachteile:
- die scharf abgezeichnete Pixelstruktur („Fliegengitter“) kann sich störend auswirken feste Auflösung des Eingangssignals erforderlich (ansonsten mitunter qualitätsmindernde Skalierung nötig)
- Nachziehen des Bildes (durch die Trägheit der LCDs, die allerdings durch die geringe Größe der Panels trotzdem noch wesentlich geringer ist als z.B. bei Notebook-LCDs)
- LCD-Memory-Effekt (Einbrennen) Werden Stellen zu lange mit zu hellen Bildern angeregt (z. B. Eislaufbahn), so werden diese Stellen langsam permanent dunkel und Fernsehlogos können sich permanent einbrennen.
- Geräuschentwicklung durch Lüfter
- Lampen haben eine begrenzte Lebensdauer (um die 2000 Stunden) und sind sehr teuer (oft um die 400 Euro), Dauerbetrieb ist daher kostspielig.

DLP-Projektoren Als Bildwandler eines DLP-Projektors (Digital Light Processing) kommt ein Digital Micromirror Device zum Einsatz, ein integrierter Schaltkreis, auf dem sich für jeden einzelnen Bildpunkt ein winziger, durch einen elektrischen Impuls kippbarer Spiegel befindet. Die Bilderzeugung erfolgt durch das gezielte Ansteuern der Kippspiegel, so dass das Licht in Richtung der Projektionsoptik geleitet oder abgelenkt wird. Da diese Art der Bilderzeugung nur die zwei Zustände an und aus kennt, werden Helligkeitsabstufungen durch entsprechend schnelles Pulsieren erreicht. Die meisten Geräte verwenden ein schnell rotierendes Farbrad, wobei nacheinander alle drei Grundfarben projiziert werden. Bei Projektoren für den professionellen Bereich (z. B. Kino) kommen drei separate Bildwandler-Schaltkreise zum Einsatz.

Vorteile:
- Kein Nachleuchten/Nachziehen des Bildes
- Kein Einbrennen
- Höherer Kontrast (durch das tiefere Schwarz) als LCD-Projektor
- weniger stark ausgeprägte Pixelstruktur als LCD-Projektoren

Nachteile:
- Auflösung des Eingangssignals sollte für eine gute Bilddarstellung der Ausgabe-Auflösung entsprechen
- Regenbogeneffekte bei Geräten mit Farbrad, wenn das Farbrad keine hohe Umdrehungsgeschwindigkeit hat (herstellerabhängig)
- bei der Darstellung bestimmter, einzelner Grau-/Farbwerte kann es zu einem sichtbaren Flimmern kommen
- Farbtreue ist mitunter nicht gegeben. Insbesondere haben DLP-Projektoren ein Problem, sattes Grün darzustellen und auch alle Rot- und Orange-Farbtöne. Dies betrifft hauptsächlich die Consumer-Geräte (Ein-Chip-DLP), da bei diesen die Farbrad-Technik zum Einsatz kommt.
- Geräuschentwicklung durch Lüfter und Farbrad